Iridologie


Die Augen zeigen die Konstitution eines Menschen.

Bestimmte Strukturen und Zeichen im Auge, deren Farbe und Pigmentierung geben Auskunft über angeborene und erworbene Veranlagungen, die Funktionsweise verschiedener Organe und deren Schwachstellen. Aber auch Stoffwechselstörungen, vererbte Krankheitsanlagen und Erkrankungsneigungen sind erkennbar, ohne dass sich eine Krankheit eventuell schon zeigt.

Die Iridologie ist somit auch eine Möglichkeit um herauszufinden, warum eine Krankheit entstanden ist oder deren genetische Schwachpunkte zu lokalisieren.

Die Konstitutionstherapie baut auf den Erkenntnissen der Augendiagnose auf und will den Menschen in seinem jetzigen gesundheitlichen und psychischen Zustand stärken - und damit die Krankheit schneller überwinden oder erst gar nicht zum Ausbruch kommen lassen. Hierfür eignen sich komplexhomöopathische Medikamente, aber auch Ratschläge zur Lebensführung wie zum Beispiel Ernährung, Sport, Entsäuerung, Stressreduktion und Entspannungstechniken.

Die Augendiagnose wird begleitend in der Schmerztherapie angewendet. Sie kann aber auch präventiv eingesetzt werden, um Krankheiten erst gar nicht entstehen zu lassen.